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Crowd­funding 002 — Projektidee

Thema Absicht

Meine Projektidee ist es, das Solidara.net zum Netzwerk “Bezahlbar Wohnen — Solida­risch Wirtschaften” zu machen.

Dafür soll über Crowd­funding eine KI-Software-Entwicklung für Business-Prozess-Automa­ti­sierung und die Gründung einer trans­parent arbei­tenden Wohnungs­bau­ge­nos­sen­schaft finan­ziert werden. Die Absicht ist, dass diese Wohnungs­bau­ge­nos­sen­schaft möglichst unter Nutzung von deutschen KFW-Förder­mitteln gegründet wird und im ersten Schritt Ferien­woh­nungen im europäi­schen Ausland schafft.

Im zweiten Schritt sollen dann bezahlbare, klima­ge­rechte Wohnhäuser in Deutschland — insbe­sondere in CLT-Bauweise entstehen. Es ist angedacht, dass die Genos­sen­schaft zunächst gemein­schaft­liches Eigentum für ihre Mitglieder in Form erster Ferien­im­mo­bilien schafft und diese über die Solidara Digital Services EOOD als Tochter­firma vermietet, um die Finan­zie­rungs­kosten für die Anschaffung weitere Ferien­woh­nungen zu erwirt­schaften.

Die erwor­benen Grund­stücke und Immobilien sollen dann im nächsten Schritt beliehen werden, um gemeinsam mit ersten Mitgliedern der Genos­sen­schaft Wohnraum in Deutschland, Öster­reich und anderen EU-Ländern zu schaffen. Die Häuser sollen alle in den Gemein­schafts­besitz der Genos­sen­schaft gehen, sodass alle Mitglieder weiter davon und vom weiteren Ausbau des Netzwerks profi­tieren und so ein exponen­ti­eller Wachs­tums­effekt geschaffen wird.

Super, Werner – danke für die ausführ­liche Beschreibung! Dein Vorhaben passt grund­sätzlich gut zu Startnext, aber wir müssen die Startnext-Richt­linien beachten und die Story so aufbauen, dass sie für Unterstützer*innen leicht verständlich, trans­parent und regel­konform bleibt.

Hier eine erste Struktur für deine Crowd­funding-Kampagne „Bezahlbar Wohnen – Solida­risch Wirtschaften“:


1. Titel & Claim

Titel:
Bezahlbar Wohnen – Solida­risch Wirtschaften

Untertitel/Claim:

Wir bauen ein solida­ri­sches Wohnungs­netzwerk: Ferien­woh­nungen heute, klima­freund­licher Wohnraum morgen.


2. Projektidee (Kurzfassung)

Wir starten ein genos­sen­schaft­liches Netzwerk, das Wohnen bezahlbar und nachhaltig macht. Mit eurer Unter­stützung finan­zieren wir:

  1. die Entwicklung einer KI-gestützten Inter­net­plattform und Software zur Automa­ti­sierung von Geschäfts­pro­zessen (Trans­parenz & Effizienz),
  2. die Gründung einer Wohnungs­bau­ge­nos­sen­schaft, die zunächst Ferien­woh­nungen erwirbt und zum Aufbau von mehr Eigen­ka­pital vermietet,
  3. und in einem weiteren Schritt dann den späteren Bau klima­ge­rechter Häuser in CLT-Bauweise in Deutschland der EU plant, organi­siert und gemein­schaftlich finan­ziert.

3. Problem & Motivation

  • Wohnraum wird in Europa immer teurer, nachhal­tiger Bau ist für viele unbezahlbar.
  • Genos­sen­schaften bieten eine demokra­tische, solida­rische Alter­native – aber oft fehlt die digitale Infra­struktur und das Start­ka­pital.
  • Wir möchten zeigen, dass gemein­schaft­liches Eigentum und moderne Digita­li­sierung zusammen eine faire, solida­rische und klima­freund­liche Wohnform ermög­lichen.

4. Lösung & Vorgehen (Phasenplan)

Phase 1 – Start mit Ferien­im­mo­bilien

  • Öffent­lich­keits­arbeit zur Bekannt­ma­chung der Projektidee und Ausbau des Netzwerks durch den Projekt­in­itiator Werner Noske und die Soliara Digital Services EOOD als Digita­li­sie­rungs­partner
  • Gründung der Genos­sen­schaft & Umwandlung der Solidara Digital Services EOOD zur Service-Tochter­ge­sell­schaft der Genos­sen­schaft.
  • Anmietung und Kauf erster, preis­güns­tiger Ferien­woh­nungen im europäi­schen Ausland.
  • Vermietung über das Netzwerk, Einnahmen zur Finan­zierung weiterer Objekte.

Phase 2 – Belie­henes Wachstum

  • Beleihung erwor­bener Ferien­im­mo­bilien.
  • Nutzung von KfW-Förder­mitteln und Mitglieds­bei­trägen.
  • Aufbau erster klima­freund­licher Häuser in Deutschland (CLT-Bauweise).

Phase 3 – Solida­ri­sches Wohnen im Netzwerk

  • Alle Immobilien gehen in gemein­schaft­lichen Besitz der Genos­sen­schaft.
  • Mitglieder profi­tieren von günstigen Mieten, Mitbe­stimmung und Wertstei­gerung.
  • Durch exponen­ti­elles Wachstum werden immer mehr Wohnungen bezahlbar.

5. Einsatz der Crowd­funding-Mittel

  • Software­ent­wicklung (KI-gestützte Automa­ti­sierung, Trans­parenz-Tools, E‑Mail-Kontakt-Matching)
  • Gründungs­kosten der Genos­sen­schaft (Rechts- & Beratungs­kosten, Prüfungs­verband, Verwaltung)
  • Öffent­lich­keits­arbeit (Kommu­ni­kation, Mitglie­der­werbung, Netzwerk­aufbau)

6. Danke­schöns (regel­konform!)

  • Persön­liche Erwähnung als Unterstützer*in auf der Projekt­seite.
  • Exklu­siver Zugang zu Updates & Community-Chats.
  • Einladung zu Online-Workshops über solida­ri­sches Wohnen.
  • „Early Member“-Status mit beson­deren Mitwir­kungs­mög­lich­keiten in der Genos­sen­schaft.
  • Vorzugs­bu­chung von Ferien­woh­nungen (Rabatte oder Sonder­kon­tin­gente).

(Wichtig: keine Kapital­an­lagen, Anteile oder Kredite als Gegen­leistung – das ist auf Startnext nicht erlaubt. Genos­sen­schafts­an­teile kannst du erst nach offizi­eller Gründung außerhalb der Plattform anbieten.)


7. Team & Trans­parenz

  • Werner Noske, Initiator und Projekt­leiter, Unter­neh­mens­be­rater & Coach.
  • Unter­stützung durch ein Netzwerk aus Expert*innen für Bau, IT, Genos­sen­schafts­gründung.
  • Klare Verpflichtung zu Trans­parenz, Solida­rität, demokra­ti­scher Entschei­dungs­findung.

8. Community-Aufruf

Gemeinsam schaffen wir eine neue Wohn- und Wirtschaftsform. Unter­stützt unser Projekt, damit aus Ferien­woh­nungen ein solida­ri­sches Wohnungs­netzwerk für Europa entsteht!


👉 Damit die Kampagne Startnext-konform wird, müssen wir noch etwas genauer prüfen:

  1. Software­ent­wicklung + Genos­sen­schafts­gründung – das ist zulässig, aber wir müssen es stark auf Trans­parenz & Gemein­nutzen ausrichten, nicht als „Inves­tition“.
  2. Danke­schöns – müssen „erlebbar“ oder „symbo­lisch“ sein, nicht finan­ziell.
  3. Kommu­ni­kation – Startnext liebt klare Geschichten. Wir sollten Phase 1 (Ferien­im­mo­bilien) sehr einfach erklären und Phase 2+3 als Vision darstellen, damit es nicht zu komplex wirkt.

Soll ich dir im nächsten Schritt ein Story­board für die Kampagnen-Seite entwerfen (also wie Text, Bilder und Videos angeordnet werden sollten, damit es auf Startnext optimal wirkt)?