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Der Vorwurf der verdeckten Gewinnausschüttung (VGA) – ist genau der Punkt, an dem viele solidarische Finanzierungsmodelle scheitern, wenn sie nicht sauber geregelt sind.
👉 Solange die Zahlungen klar als Zinsen für Darlehen deklariert und aus einem vorher vereinbarten Zinsschema berechnet werden, ist es keine Gewinnausschüttung.
Eine VGA wird in Bulgarien (wie in Deutschland) dann gesehen, wenn:
Damit unser Modell nicht als VGA gilt:
Im bulgarischen Genossenschaftsgesetz ist ausdrücklich vorgesehen, dass Mitglieder Nutzungsboni oder Preisvorteile bekommen dürfen. Das ist keine Gewinnausschüttung, sondern förderorientierte Rückvergütung.
Wenn unser Punktesystem also als Rückvergütung/Nutzungsbonus läuft, sind wir rechtlich auf der sicheren Seite.
✅ Fazit:
Du läufst nur dann Gefahr, dass es als verdeckte Gewinnausschüttung angesehen wird, wenn du die Zinsen quasi gewinnabhängig oder übermäßig hoch festlegst.
Wenn du es sauber trennst in:
→ dann passt es zum Genossenschaftsgedanken und ist keine VGA, sondern solidarisches Wirtschaften.
Hinweis zur Inhaltserstellung:
Dieser Beitrag wurde vom oben genannten Autor erstellt und dabei ggf. teilweise unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) generiert. Inhalte können bei Bedarf manuell überarbeitet worden sein – insbesondere bei Aktualisierungen aufgrund von Leserkommentaren oder neuen Entwicklungen. Wir bemühen uns um größtmögliche Genauigkeit und freuen uns über konstruktives Feedback.
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